Kalenderblatt vom 26. April

Geburtstage | Ereignisse

Joseph-Marie Vien: Marcus Aurelius
Joseph-Marie Vien (1716-1809): Marcus Aurelius verteilt Brot an das Volk.
Marc Aurel (121-180) wird am 26. April 121 geboren.

Geburtstage am 26. April:

  • 121 (v. 1898 Jahren): Marc Aurel (Marcus Aurelius Antonius) - römischer Kaiser 161-180, Anhänger der stoischen Philosophie
  • 1573 (v. 446 Jahren): Maria von Medici - französische Königin
  • 1726 (v. 293 Jahren): Pasquale Paoli - korsischer Freiheitsheld
  • 1785 (v. 234 Jahren): John James Audubon - amerikanischer ornithologischer Zeichner
  • 1787 (v. 232 Jahren): Ludwig Uhland - deutscher Schriftsteller
  • 1798 (v. 221 Jahren): Eugène Ferdinand Victor Delacroix - französischer Maler, Lithograf und Radierer
  • 1812 (v. 207 Jahren): Alfred Krupp - deutscher Unternehmer
  • 1829 (vor 190 Jahren): Theodor Billroth - Chirurg
  • 1863 (v. 156 Jahren): Arno Holz - deutscher Dichter, Hauptbegründer der naturalistischen Literaturbewegung
  • 1873 (v. 146 Jahren): Otto zur Linde - deutscher Schriftsteller
  • 1879 (vor 140 Jahren): Sir Owen Williams Richardson - englischer Physiker
  • 1889 (vor 130 Jahren): Ludwig Wittgenstein - österr. Philosoph und Logistiker, Begründer der analytischen Philosophie
  • 1893 (v. 126 Jahren): Celadet Ali Bedirxan - kurdischer Schriftsteller, Linguist, Journalist und Politiker, Schöpfer des kurdisch-lateinischen Alphabets
  • 1894 (vor 125 Jahren): Rudolf Heß - deutscher nationalsozialistischer Politiker
  • 1896 (v. 123 Jahren): Ernst Udet - deutscher Jagdflieger
  • 1897 (v. 122 Jahren): Olga Tschechowa - deutsche Schauspielerin
  • 1898 (v. 121 Jahren): Vincente Aleixandre - spanischer Schriftsteller
  • 1903 (v. 116 Jahren): Alexander Johann Möller - deutscher Politiker
  • 1911 (v. 108 Jahren): Marianne Hoppe - deutsche Schauspielerin
  • 1911 (v. 108 Jahren): Paul Verner - deutscher Politiker
  • 1914 (v. 105 Jahren): Bernard Malamud - amerikanischer Schriftsteller
  • 1916 (v. 103 Jahren): Morris West - australischer Schriftsteller
  • 1918 (v. 101 Jahren): Francina (Fanny) Blankers-Koen - niederländische Leichtathletin
  • 1932 (v. 87 Jahren): Michael Smith - kanadischer Biochemiker
  • 1933 (v. 86 Jahren): Arnold Allen "Arno" Penzias - amerikanischer Physiker
  • 1941 (v. 78 Jahren): Regine Hildebrandt - deutsche Politikerin und Biologin, Link: www.fembio.org
  • 1955 (v. 64 Jahren): Kurt Bodewig - deutscher Politiker

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Ereignisse am 26. April:

  • 1925 (v. 94 Jahren): Der 77-jährige Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (1847-1934) wird zum Reichspräsidenten gewählt.
  • 1927 (v. 92 Jahren): Der IV. Sowjetkongress der UdSSR beschließt in Moskau die Ausarbeitung eines Fünfjahresplans, dem ersten in der Geschichte der Sowjetunion. Er ist ab dem 1. Oktober 1928 wirksam und sieht den Aufbau der Schwerindustrie die Technisierung der Landwirtschaft vor. Das rohstoffreiche Sibirien soll erschlossen und die Getreideproduktion um 35 Prozent erhöht werden.
  • 1933 (v. 86 Jahren): Auf Erlass des Reichskommissars für das preußische Innenministerium und preußischen Ministerpräsidenten (seit dem 10. April 1933) Hermann Göring entsteht das "Geheime Staatspolizeiamt für Preußen". Die "Gestapa" ist u.a. für das Sammeln von Meldungen über oppositionelle Gruppen vorgesehen. Aus ihr entsteht später die für das gesamte Reich zuständige "Gestapo".
    Link: Die "Gestapo" in der Wikipedia
  • 1937 (v. 82 Jahren): Flugzeuge der deutschen Legion »Condor« zerstören die baskische Stadt Guernica - Symbol der baskischen Autonomie. Bei dem dreistündigen Angriff kommen über 1.600 Menschen ums Leben. Der spanische Maler Pablo Picasso (1881-1973) stellt dieses Ereignis eindringlich in seinem monomentalen Wandbild »Guernica« für den spanischen Pavillion auf der Pariser Weltausstellung (1937) dar.
    Link: Das Gemälde »Guernica« in der Wikipedia
  • 1986 (vor 33 Jahren):Thema: Katastrophen Bei dem bisher schwersten Unfall in der Geschichte der "friedlichen Nutzung der Kernenergie" kommt es im ukrainischen Tschernobyl (Chornobyl), 130 Kilometer nördlich von Kiew (Kyyiv), zu einem so genannten »Super-GAU«. Nach einem Reaktorbrand wird massive radioktive Strahlung freigesetzt, die sich in einer radioaktiven Wolke über ganz Mittel- und Nordeuropa ausbreitet. Offiziell werden von den Behörden 32 Tote gemeldet, nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde starben 56 Menschen sofort. Als Spätfolgen der Verseuchung wird weltweit mit tausenden von Krebstoten (v.a. Schilddrüsenkrebs, Leukämie) und genetischen Schäden gerechnet, nach Schätzungen der Russischen Akademie der Wissenschaften werden 200.000 Menschen an den Folgen der Katastrophe sterben. Zur Verhinderung eines weiteren Austritts radioaktiver Strahlung wird das Gebäude von hunderttausenden "Liquidatoren" (Soldaten, Studenten, "Freiwilligen") mit einem Betonmantel ("Sarkophag") umhüllt, der mit der Zeit allerdings brüchig wird. Siehe auch: 11.03.2011 - Atomunglück in Fukushima/Japan.
    Links: Die Katastrophe von Tschernobyl in der Wikipedia, Linkportal zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, Tschernobylfolgen (IPPNW Deutschland), Tschernobyl: Der Unfall
  • 1994 (vor 25 Jahren): Erste freie Parlamentswahlen in Südafrika für alle Bürger des Landes. Wahlsieger ist der »Afrikanische Nationalkongress« (ANC). Staatspräsident wird Nelson Mandela (1918-2013), Vizepräsident werden Thabo Mbeki (*1942) und Frederik Willem de Klerk (*1936).

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Zuletzt geändert am 26.04.2016

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