Kalenderblatt vom 28. Februar

Geburtstage | Ereignisse

Reichspräsident Friedrich Ebert
Letzte offizielle Aufnahme des Reichspräsidenten Friedrich Ebert am 15.2.1925 in seinem Arbeitszimmer.
Quelle: © AdsD der Friedrich-Ebert-Stiftung

Geburtstage am 28. Februar:

  • 1533 (v. 484 Jahren): Michel Eyquem de Montaigne - franz. Philosoph, Schriftsteller, Humanist
  • 1573 (vor 444 Jahren): Elias Florian Holl - deutscher Baumeister
  • 1683 (v. 334 Jahren): René-Antoine Ferchault de Réaumur - französischer Naturwissenschaftler und Technologe
  • 1707 (vor 310 Jahren): Johann Christian Senckenberg - deutscher Mediziner und Naturforscher
  • 1792 (vor 225 Jahren): Karl Ernst von Baer - baltischer Zoologe, Begründer der mod. Embryologie
  • 1799 (v. 218 Jahren): Johann Joseph Ignaz von Döllinger - deutscher katholischer Theologe und Historiker
  • 1802 (vor 215 Jahren): Ernst Friedrich Zwirner - deutscher Baumeister
  • 1812 (vor 205 Jahren): Berthold Auerbach (Moses Baruch Auerbacher) - deutsch. Schriftsteller, Jude, Verfechter d. jüdischen Gleichberechtigung, 'Schwarzwälder Dorfgeschichten', 'Briefe an Jakob Auerbach'
  • 1812 (vor 205 Jahren): Rudolf Ritter von Alt - österreichischer Maler
  • 1821 (v. 196 Jahren): Elisa Rachel - französische Schauspielerin
  • 1833 (v. 184 Jahren): Alfred Graf von Schlieffen - deutscher Militär
  • 1833 (v. 184 Jahren): Carl Hilty - schweizerischer Staatsrechtler
  • 1857 (vor 160 Jahren): Roman Kochanowski - polnischer Landschaftsmaler
  • 1866 (v. 151 Jahren): Wjatscheslaw Iwanowitsch Iwanow - russischer Lyriker und Übersetzer
  • 1867 (vor 150 Jahren): Thomas Theodor Heine - deutscher Zeichner und Maler
  • 1875 (v. 142 Jahren): Hans Böckler - deutscher Gewerkschafter und Politiker
  • 1877 (vor 140 Jahren): Henri Breuil - französischer Prähistoriker
  • 1893 (v. 124 Jahren): Wsewolod Pudowkin - sowjetischer Regisseur
  • 1895 (v. 122 Jahren): Marcel Pagnol - französischer Schriftsteller, Filmautor und -regisseur
  • 1896 (v. 121 Jahren): Philip S. Hench - amerikanischer Mediziner
  • 1901 (v. 116 Jahren): Linus Carl Pauling - amerik. Chemiker, Arbeiten über d. Spiralstruktur der Eiweißkörper, grundlegende Erkenntnisse über chemische Bindungen, Chemie-Nobelpreis 1954, Friedensnobelpreis 1962, Leninpreis 1970
  • 1909 (v. 108 Jahren): Sir Stephen Spender - englischer Schriftsteller
  • 1913 (v. 104 Jahren): Vincente Minnelli - amerik. Filmregisseur, 'Ein Amerikaner in Paris', 'Gigi'
  • 1915 (v. 102 Jahren): Sir Peter Bryan Medawar - britischer Biologe und Immunologe
  • 1921 (v. 96 Jahren): Willi Sitte - deutscher Maler
  • 1930 (v. 87 Jahren): Leon N. Cooper - amerikanischer Physiker
  • 1938 (v. 79 Jahren): Klaus Staeck - deutscher Grafiker
  • 1939 (v. 78 Jahren): Daniel Chee Tsui - amerikanischer Physiker
  • 1939 (v. 78 Jahren): Erika Pluhar - österreichische Schauspielerin
  • 1940 (vor 77 Jahren): Mario Gabriel Andretti - amerikanischer Autorennfahrer
  • 1942 (vor 75 Jahren): Brian Jones - englischer Rockmusiker
  • 1942 (vor 75 Jahren): Dino Zoff - italienischer Fußballspieler und Trainer
  • 1944 (v. 73 Jahren): Joseph "Sepp" Maier - deutscher Torwart
  • 1948 (v. 69 Jahren): Steven Chu - amerikanischer Physiker
  • 1951 (vor 66 Jahren): Gustav Thöni - italienischer Skirennläufer
  • 1985 (v. 32 Jahren): Diego Ribas da Cunha - brasilianischer Fußballspieler

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Ereignisse am 28. Februar:

  • 1616 (v. 401 Jahren): Der seit 1612 andauernde so genannte »Fettmilch-Aufstand« endet mit der Hinrichtung von Vinzenz Fettmilch und anderen Rädelsführern auf dem Frankfurter Rossmarkt. Der Aufstand war 1612 nach drastischen Steuererhöhungen der Stadt unter der Führung des Lebkuchenbäckers Vinzenz Fettmilch ausgebrochen. Den Höhepunkt erreicht die Bewegung mit der Stürmung und Plünderung der Judengasse am 22. August 1614. Am 26. September 1615 wird die Reichsacht über Fettmilch verhängt.
    Link: Der »Fettmilch-Aufstand« in der Wikipedia
  • 1900 (v. 117 Jahren): Im Großherzogtum Baden erhalten erstmals im Deutschen Reich Frauen das Recht zum Hochschulstudium.
  • 1922 (vor 95 Jahren): Ägypten wird selbständig.
  • 1925 (v. 92 Jahren): Friedrich Ebert (1871-1925), der erste Präsident der Weimarer Republik, stirbt im Alter von nur 54 Jahren an den Folgen einer verschleppten Blinddarmentzündung. Seit Jahren schon ist er den Hasskampagnen reaktionärer Kreise ausgesetzt, in 173 Prozessen hatte er seine persönliche Ehre verteidigen müssen.
    Link: Friedrich Ebert in der Wikipedia
  • 1932 (vor 85 Jahren): Dem amerikanischen Chemiker Wallace Hume Carothers (1896-1937, Freitod) gelingt die Synthese einer Polyamid-Faser (Polyamid 66). 1938 patentiert, wird diese ab 1939 unter dem Namen Nylon vermarktet.
    Link: Nylon in der Wikipedia
  • 1933 (v. 84 Jahren):Thema: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg Mit der »Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat« werden wesentliche verfassungsrechtliche Grundrechte außer Kraft gesetzt und der nationalsozialistischen Willkür der Weg geebnet.
    Link: Stichwort »Nationalsozialismus« in der Wikipedia
  • 1958 (v. 59 Jahren):Thema: Erfinder, Forscher, Wissenschaftler Werner Karl Heisenberg (1901-1976), Nobelpreisträger von 1932 und einer der bedeutendsten theoretischen Physiker des 20. Jahrhunderts, stellt seine »Weltformel« (einheitliche Feldtheorie der Elementarteilchen) vor, die alle Grundsätze der Natur erfassen und der Enheit der Physik eine neue Qualität geben soll. Siehe auch: 10. Dezember.
    Link: Werner Karl Heisenberg in der Wikipedia
  • 1973 (vor 44 Jahren): Der Profi-Fußballverein Eintracht Braunschweig setzt als erster Verein Werbung auf den Spielertrikots ein.
    Link: Eintracht Braunschweig in der Wikipedia
  • 1981 (v. 36 Jahren): 80.000 Menschen demonstrieren auf dem Baugelände für das Kernkraftwerk Brokdorf gegen die friedliche Nutzung der Atomenergie. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen gibt es etwa 200 Verletzte.
    Link: Das Kernkraftwerk Brokdorf in der Wikipedia
  • 1986 (v. 31 Jahren):Thema: Terrorismus und Kriminalität Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme (1927-1986) wird von einem Unbekannten erschossen. Die Hintergründe der Tat bleiben ungeklärt. Der Verdächtige Christer Pettersson wird zwar des Mordes an Palme für schuldig befunden und verurteilt, aber kurz darauf in zweiter Instanz aus Mangel an Beweisen wieder freigesprochen. Im Oktober 2001 bekennt sich der alkoholkranke und drogenabhängige Pettersson in einem Zeitungsartikel doch zu dem Mord an Palme: »Ich habe geschossen. Aber sie werden mich niemals überführen. Die Waffe ist weg«.
    Link: Olof Palme in der Wikipedia

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Zuletzt geändert am 09.04.2016

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