Kalenderblatt vom 19. Februar

Geburtstage | Ereignisse

Space Shuttle Atlantis dockt an der Raumstation Mir an, 1995
Space Shuttle Atlantis dockt an der Raumstation »Mir« an, 04.07.1995, Quelle: [7]
Die bemannte sowjetische Weltraumstation »Mir« (= Frieden) wird am 19. Februar 1986 in die Erumlaufbahn gebracht

Geburtstage am 19. Februar:

  • 1473 (vor 545 Jahren): Nikolaus Kopernikus - poln. Astronom, lehrte die Bewegung der Planeten um die Sonne
  • 1743 (vor 275 Jahren): Luigi Boccherini - italienischer Cellist und Komponist
  • 1747 (v. 271 Jahren): Heinrich Leopold Wagner - deutscher Schriftsteller
  • 1833 (vor 185 Jahren): Elie Ducommun - schweizerischer Politiker
  • 1859 (v. 159 Jahren): Svante August Arrhenius - schwed. Chemiker, Physiker, Begründer der Elektrochemie, Nobelpreis 1903
  • 1865 (v. 153 Jahren): Sven Hedin - schwedischer Asienforscher
  • 1876 (v. 142 Jahren): Constantin Brancusi - rumänisch- französischer Bildhauer
  • 1877 (v. 141 Jahren): Gabriele Münter - deutsche Malerin und Grafikerin
  • 1898 (vor 120 Jahren): Waldemar Kraft - deutscher Politiker
  • 1899 (v. 119 Jahren): Lucio Fontana - italienischer Maler und Bildhauer
  • 1913 (v. 105 Jahren): Wolf Schmidt - deutscher Fernsehautor und Regisseur
  • 1922 (v. 96 Jahren): Wladyslaw Bartoszewski - polnischer Historiker und Schriftsteller
  • 1924 (v. 94 Jahren): Eduard Lohse - deutscher evangelischer Theologe
  • 1926 (v. 92 Jahren): György Kurtág - ungarischer Komponist
  • 1941 (vor 77 Jahren): Michael Apted - britischer Regisseur und Produzent
  • 1943 (vor 75 Jahren): R. Timothy (Tim) Hunt - britischer Biochemiker
  • 1954 (v. 64 Jahren): Sócrates - brasilianischer Fußballspieler
  • 1957 (v. 61 Jahren): Falco - österreichischer Popmusiker
  • 1967 (v. 51 Jahren): Benicio Del Toro - amerikanischer Filmschauspieler

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Ereignisse am 19. Februar:

  • 1837 (v. 181 Jahren): Der deutsche Arzt und Dramatiker Georg Büchner (1813-1837) stirbt in Zürich an einer Typhusinfektion. Seine bekanntesten Werke sind: »Dantons Tod« (1835), »Lenz« (1835), »Leonce und Lena« (1836) sowie »Woyzeck« (1837). Er ist Mitverfasser der sozialrevolutionären Flugschrift »Der hessische Landbote« (Juli 1834) und Gründer der »Gesellschaft für Menschenrechte« (1833).
    Link: Georg Büchner in der Wikipedia
  • 1861 (v. 157 Jahren): Der russische Zar Alexander II. (1818-1881) erlässt das Manifest zur Bauernbefreiung. Dadurch erhalten rund 22 Millionen bäuerliche Untertanen die Freiheit, die früheren Besitzverhältnisse bleiben jedoch weiterhin bestehen. Der vom Adel abgetretene Boden wird an die Dorfgemeinde (Mir) übertragen und von dieser regelmäßig neu an die Dorfbauern verteilt. Landerwerb ist möglich, die Abzahlungsverpflichtungen sind jedoch zu hoch für die meisten Bauern.
    Links: Alexander II. in der Wikipedia, Bauernbefreiung
  • 1913 (v. 105 Jahren): Militante englische Sufragetten, die für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kämpfen, zünden eine Bombe im Landhaus des britischen Schatzkanzlers David Lloyd George (1863-1945).
    Link: David Lloyd George in der Wikipedia
  • 1945 (v. 73 Jahren):Thema: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg Nach mehrtägiger Bombardierung landet das US-amerikanische V. Amphibische Korps unter dem Befehl von General Harry Schmidt auf der japanischen Pazifikinsel Iwo Jima (Bonininseln). Bereits am 23. Februar wird die amerikanische Flagge auf dem höchsten Punkt der Insel gehisst, die Kämpfe dauern aber noch bis zum 16. März an. Bei der Eroberung der strategisch wichtigen Insel werden rund 20.000 japanische und etwa 6.000 amerikanische Soldaten getötet.
    Link: Die »Schlacht um Iwo Jima« in der Wikipedia
  • 1947 (v. 71 Jahren): Die ehemaligen Wehrmachtsgenerale Wilhelm List (1880-1971) und Walter Kunze werden vom alliierten Nürnberger Gerichtshof für schuldig befunden, auf dem Balkan Kriegsverbrechen gegangen zu haben. Sie werden zu lebenslänglicher Haft verurteilt.
    Link: Wilhelm List in der Wikipedia
  • 1986 (v. 32 Jahren):Thema: Weltraumforschung Start der bemannten sowjetischen Weltraumstation »Mir« (= Frieden), die mit Hilfe einer dreistufigen Trägerrakete vom Typ Proton in die Umlaufbahn um die Erde gebracht wird und in einer Höhe von 350 km um die Erde kreist. Geldmangel und technische Probleme beenden im März die Mission im All: die 135 Tonnen schwere Raumstation verlässt Mitte März 2001 planmäßig ihre Umlaufbahn und stürzt am 23. März 2001 gegen 6.57 Uhr MEZ in den Südpazifik, wobei ein Großteil der Station beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht. Die »Mir« gilt als Meilenstein in der Geschichte der bemannten Raumfahrt.
    Link: Die Raumstation »Mir« in der Wikipedia

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Zuletzt geändert am 09.04.2016

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