Kalenderblatt vom 16. Januar

Geburtstage | Ereignisse

Arnold Böcklin (1827-1901): Heiliger Hain
Arnold Böcklin (1827-1901): Heiliger Hain, 1886.
Der Schweizer Maler Arnold Böcklin stirbt am 16. Januar 1901 in San Domenico bei Fiesole (Provinz Florenz).

Geburtstage am 16. Januar:

  • 1700 (v. 317 Jahren): Antonio Galli da Bibiena - italienischer Baumeister und Maler
  • 1728 (v. 289 Jahren): Niccolò Vito Piccini - italienischer Komponist
  • 1749 (v. 268 Jahren): Vittorio Alfieri - italienischer Dichter
  • 1802 (vor 215 Jahren): Friedrich Julius Stahl - deutscher Rechtsphilosoph
  • 1838 (v. 179 Jahren): Franz Brentano - deutsch. Philosoph, Psychologe
  • 1849 (v. 168 Jahren): Eugène Carrière - französischer Maler und Lithograf, www.eugenecarriere.com
  • 1872 (vor 145 Jahren): Edward Gordon Craig - englischer Zeichner, Grafiker und Bühnenbildner
  • 1884 (v. 133 Jahren): Jules Supervielle - französischer Schriftsteller
  • 1901 (v. 116 Jahren): Rubén Fulgencio Batista y Zaldívar - kubanischer Politiker
  • 1908 (v. 109 Jahren): Ethel Merman - amerikanische Schauspielerin und Sängerin:
  • 1924 (v. 93 Jahren): Aleksander Tisma - serbischer Schriftsteller
  • 1931 (v. 86 Jahren): Johannes Rau - deutscher Politiker (SPD), Bundespräsident von 1999 bis 2004
  • 1932 (vor 85 Jahren): Dian Fossey - amerikanische Gorilla-Forscherin
  • 1935 (v. 82 Jahren): Udo Lattek - deutscher Fußballtrainer
  • 1940 (vor 77 Jahren): Franz Müntefering - deutscher Politiker
  • 1946 (v. 71 Jahren): Kabir Bedi - indischer Schauspieler
  • 1948 (v. 69 Jahren): Gregor Gysi - deutscher Politiker
  • 1948 (v. 69 Jahren): John Carpenter - amerikanischer Regisseur, Produzent, Komponist (»Halloween«, 1978; »Die Klapperschlange«, 1981)
  • 1974 (v. 43 Jahren): Kate Moss - britisches Fotomodell

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Ereignisse am 16. Januar:

  • 1547 (vor 470 Jahren): Der Moskauer Großfürst Iwan IV. (1530-1584) lässt sich in der Moskauer Himmelfahrtskathedrale zum ersten Zaren Russlands krönen. Wegen seiner Grausamkeit und seines Jähzorns erhält er den Beinamen »der Schreckliche«.
    Link: Iwan IV. in der Wikipedia
  • 1556 (v. 461 Jahren): Philipp II. (1527-1598), Sohn Kaiser Karls V. (1500-1558), wird König von Spanien. Erfolgreich waren seine Kämpfe gegen Frankreich (1559 - Frieden von Cateau-Cambrésis) und die Osmanen (7. Oktober 1571 Sieg in der Seeschlacht bei Lepanto). Seine Armada scheiterte jedoch 1588 gegen England. Mit seinem Tod 1598 beginnt der Niedergang des spanischen Weltreiches.
    Link: Philipp II. in der Wikipedia
  • 1756 (v. 261 Jahren): Preußen und Großbritannien schließen die »Westminsterkonvention«. Damit verpflichten sie sich zur Abwehr jeder fremden Einmischung in Deutschland. Frankreich wechselt daraufhin seinen Bündnispartner (Preußen) und schließt am 1. Mai 1756 ein Verteidigungsbündnis mit Österreich, dem sich auch Russland anschließt. Der preußische König Friedrich II., der Große, marschiert angesichts dieser Bedrohung am 29. August 1756 in Sachsen ein und löst damit den »Siebenjährigen Krieg« aus.
  • 1893 (v. 124 Jahren): Im New Yorker Cortland-Street-Bahnhof wird ein Personenschrägaufzug - die erste Rolltreppe - in Betrieb genommen.
  • 1895 (v. 122 Jahren): Der erste deutsche Omnibus wird von dem Automobilbauer Carl Friedrich Benz (1844-1929) vorgestellt. Er verkehrt auf der Strecke Siegen-Netphen-Deutz.
  • 1901 (v. 116 Jahren): In San Domenico bei Fiesole (Provinz Florenz) stirbt der Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer Arnold Böcklin (1827-1901). Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 19. Jahrhunderts.
    Link: Arnold Böcklin in der Wikipedia
  • 1908 (v. 109 Jahren): Die erste Ausgabe der Zeitschrift der Pfadfinderbewegung »Scouting for Boys« erscheint.
  • 1916 (v. 101 Jahren): Ein Großfeuer vernichtet große Teile der norwegischen Stadt Bergen, 20.000 Menschen werden obdachlos.
  • 1920 (v. 97 Jahren): Beginn der Prohibition (Alkoholverbot) in den USA.
  • 1950 (v. 67 Jahren):Thema: BRD Ein Bestechungsskandal im Zusammenhang mit der Entnazifizierung wird in Stuttgart aufgedeckt: gegen Zahlung von hohen Geldsummen wurden etwa 1.200 so genannte »Persilscheine« ausgestellt. Der baden-württembergische Ministerpräsident Reinhold Maier verbietet daraufhin die Veröffentlichung weiterer Informationen, was vom US-Landeskommissar kritisiert wird.
    Link: Persilschein
  • 1957 (vor 60 Jahren): Der italienische Violoncellist und Dirigent Arturo Toscanini (1867-1957), einer der führenden Opern- und Konzertdirigenten, stirbt in New York.
    Link: Arturo Toscanini in der Wikipedia
  • 1969 (v. 48 Jahren): Auf dem Prager Wenzelsplatz verbrennt sich der Student Jan Palach (1948-1969) aus Protest gegen die Niederschlagung des »Prager Frühlings«.
    Link: Jan Palach in der Wikipedia
  • 1969 (v. 48 Jahren): Erfolgreiches Kopplungsmanöver zweier bemannter Raumschiff der UdSSR, »Sojus 4« und »Sojus 5«.
  • 1975 (v. 42 Jahren): Der CSU-Vorsitzende Franz Josef Strauß (1915-1988) trifft sich als erster deutscher Politiker mit dem chinesischen Parteivorsitzenden Mao Zedong (1893-1976).
  • 1979 (v. 38 Jahren): Der iranische Schah Resa Pahlawi (1919-1980) flieht nach einer Revolution nach Ägypten, der Schiitenführer Ayatollah Khomeini (Ruhollah Mussawi Khomeini, 1902-1989) übernimmt die Macht.
  • 1996 (v. 21 Jahren):Thema: Israel Als erstes israelisches Staatsoberhaupt spricht Israels Präsident (1993-2000) Ezer Weizman (1924-2005) - auf hebräisch - vor dem deutschen Bundestag. Er bedankt sich herzlich für die Freundschaft und die Zusammenarbeit beider Länder und hebt besonders den Bereich der wissenschaftlichen Forschung hervor. Zugleich warnt er eindringlich vor den Gefahren des Rassismus und des Neonazismus.
    Links: Ezer Weizman in der Wikipedia und Die Rede von Ezer Weizman im Deutschen Bundestag in Bonn
  • 2001 (v. 16 Jahren):Thema: Katastrophen Die DPA berichtet über den Absturz eines UN-Hubschraubers in der Mongolei, bei dem neun Insassen ums Leben kommen, darunter auch eine deutsche UN-Repräsentantin. Das UN-Team wollte das dortige Ausmaß der Schneekatastrophe untersuchen. Das Deutsche Rote Kreuz berichtet in einer Pressemitteilung vom 16. Februar über ein Soforthilfeprogramm mit 850 Tonnen Nahrungsmitteln. Der schwerste Katastrophenwinter in der Mongolei seit 50 Jahren mit Tiefsttemperaturen von Minus 50 Grad bedroht das Leben von 35.000 Menschen, 38 Prozent aller Nomadenfamilien und 40 Prozent des gesamten Viehbestandes sind von der Schneekatastrophe betroffen.
    Link: Schneekatastrophe in der Mongolei

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Zuletzt geändert am 09.04.2016

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