Judentum - Bücher

Leo Roston: Jiddisch - Eine kleine Enzyklopädie

Klappentext: Was chuzpe, koscher, meschugge und zores heißt, wissen Sie sicher.
Einen bagel, gefilte fisch, kichl, latkes oder lox haben Sie sicher auch schon gegessen. Aber wissen Sie, was das alles mit der Tora, dem Talmud und dem jüdischen Glauben zu tun hat? Jiddisch ist diejenige europäische Sprache, die dem Deutschen am nächsten steht. Wenn es heute im amerikanischen Slang Hunderte von deutsch-jiddischen Lehnwörtern gibt, dann verdanken wir das nicht zuletzt den jüdischen Auswanderern, die ihre aus dem Mittelhochdeutschen stammende Sprache nach Amerika exportiert haben.

Leo Rosten (1908-1997) hat Ende der sechziger Jahre ein vergnügliches Hausbuch geschaffen, das jiddische Wörter, jüdische Geschichte, Folklore und Witze mit einer zwanglosen Einführung in die Grundelemente des Judaismus verbindet und uns auf liebenswürdige Weise mit einer Welt vertraut macht, die uns fast verloren gegangen wäre.
Kennern ist diese Schatzkammer schon seit langem vertraut, in Amerika wurde sie aktualisiert. Für die jetzt vorliegende deutsche Ausgabe wurde das Buch mit vielen Stichwörtern angereichert, die uns aus der deutschen Alltagssprache bekannt sind.

Leo Roston: Jiddisch - Eine kleine Enzyklopädie (The New Joys of Yiddish). USA 2001, 640 Seiten, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2002

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Zuletzt geändert am 10.09.2013