Carl Friedrich Gauß - Biografie

  • geboren: 30.04.1777 (Braunschweig)
  • gestorben: 23.02.1855 (Göttingen)

deutscher Astronom, Mathematiker und Physiker mit bahnbrechenden Leistungen auf den Gebieten der Mathematik, Physik, Geodäsie und Astronomie. Er bewies den Fundamentalsatz der Algebra, außerdem die Analysis und die Funktionstheorie. Gauß befasste sich mit der Berechnung von Planetenbahnen und bewies, wie sich diese auch mit wenigen vorhandenen Daten berechnen liessen.

1801 veröffentlichte er sein erstes wissenschaftliches Werk 'Disquisitiones arithmeticae' und begründete damit die moderne Zahlentheorie. 1807 wurde Gauß Direktor der Göttinger Sternwarte und erhielt den Lehrstuhl für Astronomie. Ein Regierungsauftrag - die Vermessung des nördlichen Teils des Landes Hannover (1821-1825) brachte ihn dazu, ein neues Messinstrument zu entwickeln: den Heliotrop. Ab 1828 arbeitete er mit dem Physiker Wilhelm Eduard Weber (1804-1891) zusammen. Gemeinsam entwickelten sie den elektromagnetischen Telegraphen.

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Zuletzt geändert am 05.05.2009

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