Mit Poesie durch die Jahreszeiten - Zitate

»Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, täglich sehen.«
Johann Peter Hebel (1760-1826)

»Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.«
Bettina von Arnim (1785-1859)

»Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er´s verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.«
Wilhelm Busch (1832-1908)

»Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.«
Honoré de Balzac (1799-1850)

»Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.«
Johann Gottfried von Herder (1744-1803)

»Die Natur, die sanfteste der Mütter, hat Geduld mit jedem Kind.«
Emily Elizabeth Dickinson (1830-1886)

»Die Bäume blühen überall,
die Blumen blühen wieder,
und wieder singt die Nachtigall
nun ihre alten Lieder.
O glücklich, wer doch singt und lacht,
daß auch der Frühling sein gedacht.«
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

»Paß dich dem Schritt der Natur an: ihr Geheimnis heißt Geduld.«
Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

»Zur Frühlingszeit sagte der liebe Gott: "Deck jetzt dem Bienchen seinen Tisch!" Da treibt der Kirschbaum Blüt um Blüt, viel tausend Blüten weiß und frisch.«
Johann Peter Hebel (1760-1826)

»Wer bloß an meiner Pflanze riecht, der kennt sie nicht, und wer sie pflückt, bloß, um daran zu lernen, kennt sie auch nicht.«
Friedrich Hölderlin (1770-1843), Hyperion

»Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.«
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v.Chr-65 n.Chr.)

»Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.«
Johann Peter Hebel (1760-1826)

»Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit; es gibt in der Natur kein Gutes und kein Böses.«
Baruch de Spinoza (1632-1677)

»Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.«
Charles Darwin (1809-1892)

Zuletzt geändert am 06.06.2009

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