Filmklassiker

2001: A Space Odyssey Filmbewertung: 5 von 5 Sternen

2001: Odyssee im Weltraum

  • Sciencefiction
  • GB 1968
  • MGM/Stanley Kubrick
  • R: Stanley Kubrick
  • D: Keir Duella, William Sylvester, Gary Lockwood, Leonard Rossiter, Robert Beaty, Daniel Richter.
  • DB: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke
  • LV: Arthur C. Clarke: The Sentinel
  • K: Geoffrey Unsworth, John Alcott
  • M: verschiedene Klassiker
  • 141 Minuten / Farbe (Metrocolor)

Der Film beginnt mit der Entdeckung eines seltsamen Monolithen durch primitive Frühmenschen. Dadurch wird eine Veränderung der Menschen ausgelöst, die mit dem Gebrauch von Waffen ihren Anfang nimmt.
2001: auf dem Mond wird ein seltsamer Monolith entdeckt, dessen Bedeutung unklar ist. Man entdeckt, dass der Monolith ein Signal in Richtung auf den Jupiter aussendet und schickt das Expeditionsraumschiff "Discovery" auf den Weg dorthin. Der Supercomputer Computer HAL 9000, der das Raumschiff steuert und eine menschliche Stimme hat, versucht die beiden Astronauten David Bowman (Keir Duella) und Frank Poole (Gary Lockwood) umzubringen. Poole stirbt, Bowman kann sich retten und HAL ausschalten. Als sich die "Discovery" dem Jupiter nähert, treibt ein schwarzer Monolith an dem Raumschiff vorbei. Inmitten fantastischer Farbwirbel und verwirrender Lichteffekte rast das Raumschiff auf den Paneten zu. Bowman findet sich plötzlich in einem seltsamen Raum wieder, wo er sich selbst trifft, altert und stirbt. Ein Embryo mit den Gesichtszügen Bowman's treibt in einer durchsichtigen Fruchtblase durchs All auf die Erde zu...

Oscar® 1968

  • Spezialeffekte

Zuletzt geändert am 03.05.2009

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