John L. Sullivan (Joel McCrea) ist ein Regisseur erfolgreicher Komödien und Musicals. Da er als nächstes einen ernsten Film (»O Brother, Where Art Thou?«) über das wahre Leben drehen will, macht er sich als Landstreicher verkleidet auf den Weg, um das Leben der armen Leute kennenzulernen. Er trifft dabei eine arbeitslose Schauspielerin (Veronika Lake), die ihn auf seinen weiteren Reise begleitet. Das Elend, dass die beiden vorfinden, ist erschütternd.
Die Komödie wird zum Drama, als Sullivan erneut - diesmal alleine - aufbricht, um Geld unter den Bedürftigen zu verteilen.
Ein Landstreicher schlägt Sullivan nieder, stiehlt sein Geld und seine Schuhe und verfrachtet den Bewusstlosen in einen Güterzug. Der Landstreicher wird von einem Zug erfasst und getötet. Durch die Schuhe, die er trägt, wird er als John L. Sullivan identifiziert. John, der durch den Schlag auf den Kopf einen Gedächtnisverlust erlitten hat, schlägt in seiner Verwirrung einen Vorarbeiter der Eisenbahn nieder und wird dafür zu 6 Jahren Haft in einem Sträflingslager verurteilt.
Nach einiger Zeit kehrt Sullivans Gedächtnis zurück, er kann seine wahre Identität aber nicht beweisen. Bei der Aufführung eines Mickey-Mouse-Filmes bemerkt er, dass dieser Film die Menschen trotz aller Umstände zum Lachen bringt. Er gesteht den Mord, gerät in die Schlagzeilen und wird schließlich erkannt.
Er kehrt nach Hollywood zurück, um weiterhin Komödien zu drehen, die die Menschen von den Sorgen des Alltags ablenken.
Zuletzt geändert am 03.05.2009