Verschiedene unglückliche Umstände führen dazu, dass Martina (Hildegard Knef) zur Prostituierten wird. Sie verliebt sich in den heruntergekommenen Maler Alexander (Gustav Fröhlich), der an einem Gehirntumor leidet. Um eine lebensrettende Operation zu finanzieren, geht Martina (wieder) auf den Strich. Nach der Operation scheint Alexander gerettet zu sein, doch dies ist nur vorrübergehend, wie Martina von dem Arzt erfährt. Martina bringt Alexander und sich selbst mit Schlaftabletten um.
Das Theater um die Nacktszene mit der Knef und der Protest der Kirchen (wegen dem Selbstmord der Knef und dem Thema 'Euthanasie') führten dazu, dass dieser »größte Skandalfilm des deutschen Nachkriegsfilms« zu einem Kassenerfolg wurde.
Zuletzt geändert am 03.05.2009