Ein erschütternder Film über die Sinnlosigkeit des Krieges.
Im April 1945 werden sieben Schüler eingezogen und von Hauptmann Fröhlich (Heinz Spitzner) zur Bewachung einer unwichtigen Brücke eingesetzt. Unteroffizier Heilmann (Günter Pfitzmann) soll dafür sorgen, dass ihnen nichts passiert, wird aber während einer Auseinandersetzung mit/von zwei Feldgendarmen erschossen. Bei einem Fliegerangriff wird einer der Jungen getötet. Als die Amerikaner anrücken, werden sie von den Jungen mit fanatischem Eifer angegriffen. Zwar können zwei Panzer mit Panzerfäusten erledigt und die Amerikaner zur Flucht bewegt werden, dabei finden jedoch vier der Jungen den Tod. Als ein deutsches Sprengkommando die Brücke sprengen will, erschießt Mutz (Fritz Wepper), dem der sinnlose Tod seiner Kameraden bewußt wird, einen der Soldaten. Die Soldaten schießen zurück und treffen Scholten (Volker Bohnet). Mutz taumelt in die Stadt zurück...
Zuletzt geändert am 03.05.2009